Wohnungslüftung vom Fachplaner

Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 für Neubau und Sanierung

Ein Lüftungskonzept zeigt, ob Ihr Gebäude zum Feuchteschutz lüftungstechnische Maßnahmen braucht und welche. Wir erstellen es nach DIN 1946-6 und planen auf Wunsch die passende Lüftungsanlage gleich mit.

  • DIN 1946-6 und DIN 18017-3
  • Für Neubau und Sanierung
  • Zentrale und dezentrale Lüftung
  • Unterlagen für Bauantrag und Förderung
Moderne Wohnraumlüftung mit Zuluftventil an der Decke eines hellen Wohnraums
Kurzantwort

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 ist nötig, wenn im Neubau oder bei einer Sanierung mehr als ein Drittel der Fenster getauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche abgedichtet wird. Es prüft, ob Lüften über undichte Stellen für den Feuchteschutz reicht. Die TGA Planungsgesellschaft erstellt Lüftungskonzepte und plant Lüftungsanlagen in Berlin und Brandenburg.

Norm
DIN 1946-6 (Wohnungslüftung), DIN 18017-3 (innenliegende Bäder)
Pflicht bei
Neubau, Fenstertausch über 1/3 oder Dachsanierung über 1/3
Ergebnis
Nachweis Feuchteschutz, Empfehlung Lüftungssystem, Luftmengen
Optional
Planung der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Kontakt
033056 783440 · planung@tga-planungsgesellschaft.de
Zielgruppe

Wann ein Lüftungskonzept nötig ist

Neubau

Jedes neue Wohngebäude braucht ein Lüftungskonzept. Die Gebäudehülle ist heute so dicht, dass Feuchte ohne Konzept im Haus bleibt.

Fenstertausch

Werden mehr als ein Drittel der Fenster ersetzt, verlangt die Norm ein Lüftungskonzept. Sonst drohen Schimmel und Streit mit Mietern.

Dachsanierung

Auch beim Abdichten von mehr als einem Drittel der Dachfläche ändert sich das Lüftungsverhalten des Gebäudes.

Förderung und Wärmepumpe

Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung senkt die Heizlast und ist förderfähig.

Leistungsumfang

Was wir liefern

Lüftungskonzept

  • Bewertung der Lüftungsstufen
  • Feuchteschutz-Nachweis
  • Empfehlung Lüftungssystem
  • Dokumentation für Bauakte

Anlagenplanung

  • Luftmengen je Raum
  • Zentral oder dezentral mit WRG
  • Kanalnetz und Geräteauswahl
  • Schallschutz und Brandschutz

Umsetzung

  • Leistungsverzeichnis
  • Angebotsprüfung
  • Abstimmung mit Architekt und Fachbetrieb
  • Einregulierung und Abnahme
Fachwissen

Feuchteschutz zuerst, Komfort als Bonus

Die DIN 1946-6 unterscheidet vier Lüftungsstufen. Die erste Stufe, die Lüftung zum Feuchteschutz, muss nutzerunabhängig sichergestellt sein. Ob das über Fenster gelingt oder eine Anlage nötig ist, zeigt das Lüftungskonzept.

Für Neubauten empfehlen wir meist eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Sie spart Heizenergie, hält Pollen und Lärm draußen und passt gut zur Wärmepumpe.

Bei Sanierungen im Bestand prüfen wir auch einfache Lösungen wie Abluft in Bad und Küche mit Außenluftdurchlässen, wenn das ausreicht.

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Schritt 1

    Anfrage

    Grundrisse und geplante Maßnahmen senden.

  2. Schritt 2

    Angebot

    Pauschalpreis je Gebäude.

  3. Schritt 3

    Konzept

    Berechnung und Empfehlung nach DIN 1946-6.

  4. Schritt 4

    Planung

    Auf Wunsch komplette Planung der Lüftungsanlage.

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Passende Leistungen und Themen

Lüftungskonzepte für Berlin und Brandenburg

Wir erstellen Lüftungskonzepte für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Sanierungen in Berlin, Potsdam, Oranienburg, Bernau, Falkensee, Mühlenbeck und ganz Brandenburg.

FAQ

Häufige Fragen: Lüftungskonzept DIN 1946-6

Wann ist ein Lüftungskonzept Pflicht?

Nach DIN 1946-6 bei Neubauten sowie bei Sanierungen, wenn mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche abgedichtet wird.

Wer darf ein Lüftungskonzept erstellen?

Fachleute aus Planung, Ausführung oder Instandhaltung lüftungstechnischer Anlagen sowie Planer von Gebäuden. Wir erstellen es als TGA-Ingenieurbüro.

Brauche ich danach zwingend eine Lüftungsanlage?

Nein. Das Konzept zeigt, ob lüftungstechnische Maßnahmen nötig sind. Oft reichen einfache Lösungen, im Neubau ist meist eine Anlage sinnvoll.

Zentral oder dezentral?

Zentrale Anlagen sind leiser und effizienter, brauchen aber Platz für Kanäle. Dezentrale Geräte eignen sich gut für die Sanierung. Wir vergleichen beide für Ihr Gebäude.

Welche Unterlagen brauchen Sie?

Grundrisse, Schnitte, Angaben zu Fenstern und Dämmung sowie eine kurze Beschreibung der geplanten Maßnahmen.

Anfrage

Lüftungskonzept anfragen

Senden Sie uns Grundrisse und eine kurze Beschreibung. Sie erhalten ein Angebot mit Pauschalpreis.

  • Unverbindlich und kostenfrei
  • Herstellerunabhängige Planung
  • Fester Ansprechpartner
Firma (optional)
Ansprechpartner
E-Mail
Telefon
Ort des Projekts
Projektart
Leistungsphase (optional)

Grundrisse, Baubeschreibung oder Leistungsverzeichnis. Max. 4 Dateien, je bis 5 MB.

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